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CPE
Customer Performance Excellence im Service
Die meisten Unternehmen, insbesondere Finanzdienstleister, Airlines und Automobilhersteller/-zulieferer, stehen nicht zuletzt aufgrund der rezessiven Entwicklung der Finanzmärkte unter zunehmendem Kosten- und Margendruck. Verschärft wird diese Situation durch die einhergehende Vertrauenskrise bei den Kunden sowie die regulatorischen und wettbewerbsgetriebenen Veränderungen in der Vertriebs- bzw. Angebotsgestaltung. Bei Eskalation dieser Entwicklung droht die vermehrte Abwanderung von Kunden.
Damit gewinnt ein exzellenter, auf die individuellen Kundenbedürfnisse angepasster Service an allen Kundenschnittstellen und Kanälen der Interaktion zunehmend an Bedeutung. Dieser Kundenservice ist hierbei notwendiger Garant für Vertrauen, Kundenzufriedenheit und dauerhafte Loyalität, und damit ein wesentlicher Treiber eines nachhaltigen Unternehmenserfolgs.
Datum: Oktober 2009
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Global M-Payment Report Update – 2009 (Englisch)
M-payments surging ahead: distinct opportunities in developed and emerging markets
In den vergangenen fünf Jahren hat sich der Markt für mobile Zahlungssysteme sprunghaft entwickelt. Während allerdings Länder wie Deutschland der globalen Entwicklung noch etwas hinterherhinken, ist "elektronisches Bargeld" in anderen Ländern bereits gang und gäbe. Nachdem der "Run" auf die besten Plätze in den Märkten nun vorbei ist, wird es im nächsten Schritt um die Fragen standardisierter Plattformen und grenzüberschreitendem Zahlungsverkehr gehen. Wie der neue "Global M-Payment Report 2009" von Arthur D. Little berichtet, wird das Geschäft mit mobilem Zahlungsverkehr in den kommenden Jahren aus einer Reihe von Gründen signifikant wachsen.
Bei Interesse an dem vollständigen Report kontaktieren Sie bitte Dr. Karim Taga oder Gregory Oswald
Datum: April 2009
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Sleeker by Design (Englisch)
Arthur D. Little betrachtete die Effizienz der 50 größten europäischen Versicherungsgesellschaften aus dem Bereich Nicht-Leben. Insbesondere die skandinavischen Institute zeigen sich führend in Sachen Kosteneffizienz während die deutschen lediglich unterer Durchschnitt sind.
Datum: Dezember 2008
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Value in Focus (Englisch)
Effiziente Banken haben fünf Charakteristika gemein. Dies ist das zentrale Ergebnis einer Studie von Arthur D. Little, in der 51 größere europäische Banken unter die Lupe genommen wurden: Der kontinuierliche Wille zur Verbesserung durch Innovationen und harte Arbeit, eine Kostenorientierte Firmenkultur, hohe Investitionen im IT-Bereich, flache Hierarchien sowie der Gebrauch einer pragmatischen Liste von Key-Performance-Indikatoren bescheren ihnen das optimale Verhältnis zwischen Aufwand und Ertrags.
Datum: August 2008
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Five Habits of Highly Efficient Banks (Englisch)
Die Praktiken der effizientesten Banken lassen sich auf fünf Charakteristika reduzieren. So lautet das Resultat eine Studie von Arthur D. Little, in der 51 größere europäische Banken unter die Lupe genommen wurden: Eine Kosten-orientierte Firmenkultur, hohe Investitionen im IT-Bereich, flache Hierarchien, die Fokussierung auf Kosten, die maßgeblich zum Ertrag beisteuern, und der Gebrauch einer pragmatischen Liste von Key-Performance-Indikatoren bescheren diesen Institituen eine optimales Verhältnis zwischen Aufwand und Ertrags.
Datum: August 2008
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Demystifying the Credit Crunch (Englisch)
Seit dem Ausbruch der Subprime-Krise macht das Stichwort vom Credit Crunch die Runde. Im Rahmen einer Studie beleuchtet Arthur D. Little die Ursachen der aktuellen Finanzmarktprobleme und liefert Definitionen der gängigen Fachtermini, die gerade die Diskussionen beherrschen. Weil die Ereignisse sich zurzeit überschlagen und alle relevanten Prozesse ständigen Veränderungen ausgesetzt sind, dient die Untersuchung der Vermittlung einer soliden Wissensbasis, um die Entwicklungen besser verstehen und analysieren zu können.
Datum: Juli 2008
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Kosteneffizienz europäischer Banken (Englisch)
Kosteneffizienz europäischer Banken
Im Rahmen einer Studie untersuchten die Berater von Arthur D. Little 51 europäische Großbanken im Hinblick auf ihre Kosteneffizienz der letzten drei Jahre. Das Ergebnis: Deutsche Banken landen auf dem 15. und damit letzten Platz der Rangliste. An der Spitze steht Island vor dem Zweitplatzierten Spanien, Großbritannien belegt Rang drei.
Insgesamt betrachtet schneiden mitteleuropäische Länder wie Österreich (Platz 10), die Schweiz (12) und Deutschland schlechter ab als nord- und südeuropäische Länder.
Datum: Dezember 2007
Datei herunterladen: ADL_Cost_efficiency_of_leading_european_banks_2007.pdf (.PDF, 1.2 MB)
Islamic Banking (Englisch)
Islamic Banking
Das Thema "Islamic Banking" gewinnt zunehmend an Beachtung und bestimmt immer wieder die Schlagzeilen der internationalen Fachpresse. Nach aktuellen Schätzungen werden derzeit rund 230 Milliarden Euro nach islamischen Prinzipien verwaltet, die jährlichen Zuwachsraten liegen bei über fünfzehn Prozent. Der Großteil der Einkünfte durch Islamic Banking wird in den wirtschaftlich starken Regionen wie dem Mittleren Osten, der Türkei und Südostasien generiert.
Neben den etablierten islamischen Banken beugen sich auch immer mehr globale Finanzinstitutionen diesem Trend und versuchen, schariakonforme und auf muslimische Investoren zugeschnittene Finanzprodukte und Dienstleistungen am Markt zu platzieren. Doch welche Möglichkeiten ergeben sich durch Islamic Banking und durch das Angebot entsprechend abgestimmter Dienstleistungen?
Datum: Juli 2007
Datei herunterladen: ADL_Islamic_Finance.pdf (.PDF, 1.4 MB)
Transaction Banking 2006: einheitlicher europäischer Zahlungsverkehrsraum (SEPA)
Ansätze zur kundenorientierten Optimierung des Geschäftsfeldes
Ab 2008 wird mit SEPA (Single European Payment Area) der bargeldlose Zahlungsverkehr im Euroraum vereinheitlicht. Banken und Zahlungsverkehrsanbieter sind dazu verpflichtet, einheitliche Produkte für Überweisungen, Lastschriften und Kartenzahlungen anzubieten. Grenzüberschreitende Euro-Zahlungen sollen dadurch so sicher, effizient und preisgünstig wie Inlandszahlungen durchgeführt werden können. Die aktuelle Studie "Transaction Banking" untersucht die Bedürfnisse von Unternehmen, die durch ein hohes Transaktionsaufkommen von SEPA besonders betroffen sind. An der Studie haben 22 Großunternehmen mit Umsatzgrößen von 500 Millionen bis 10 Milliarden Euro sowie 60 mittelständische Unternehmen mit einem Umsatz von 75 bis 400 Millionen Euro teilgenommen.
Datum: Dezember 2006
Datei herunterladen: ADL_Studie_Transactionbanking_2006.pdf (.PDF, 428 Kb)
Schadenmanagement elementarer Geschäftsprozesse in der Assekuranz
Schadenmanagement elementarer Geschäftsprozesse in der Assekuranz
Wenngleich das Schadenmanagement der führenden Versicherungsunternehmen am deutschen Markt in den letzten Jahren durch Prozessoptimierung und den Aufbau technischer Plattformen verbessert wurde, sieht ein großer Teil der Branche bei einer Selbsteinschätzung das "aktive" Management von Schäden als verbesserungsfähig an. Hebel zur Verbesserung des Schadenmanagements sehen 44,5 Prozent der Studienteilnehmer im Controlling und der Regressdurchführung sowie 40 Prozent in der Deckungs-, Haftungs- und Betrugsprüfung. Dies ist das Ergebnis der aktuellen Studie "Schadenmanagement in der Assekuranz", an der 25 ausgewählte Versicherungsunternehmen mit einem kumulierten Beitragsvolumen von 10 Milliarden Euro teilgenommen haben. 90 Prozent der Ansprechpartner für die Studie sind Leiter des Schadenmanagements. 80 Prozent der teilnehmenden Versicherungsunternehmen sind deutsche Häuser, 20 Prozent Tochtergesellschaften ausländischer Konzerne.
Datum: Dezember 2006
Datei herunterladen: ADL_Studie_Schadenmanagement_2006.pdf (.PDF, 2.0 MB)





