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Germany, Düsseldorf - 26. August 2010

Kernkraftwerks-Neubau: Herausforderungen häufig unterschätzt

Technologische und unternehmerische Hürden groß / Planer berücksichtigen oft nicht alle Gesetze / Nachkorrekturen sprengen Budgets / Firmen knausern beim Fachpersonal

Eine neue, weltweite Untersuchung der Strategieberatung Arthur D. Little zum Bau oder in Planung befindlichen Kernkraftprojekten deckt auf: Die unternehmerischen Aspekte und die technische Komplexität eines neuen Kernkraftwerks werden zu häufig unterschätzt. Milliardenrisiken drohen.

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Germany, Düsseldorf - 18. Dezember 2009

"Time for change": Ölmultis benötigen neue Asset-Management-Ansätze

Strukturelle Veränderungen wie der Siegeszug nationaler Ölkonzerne erschweren die Erschließung neuer Ölreserven zu attraktiven Kosten bei gleichbleibender Profitabilität / Umweltschutz muss mit eingerechnet werden / Bericht kritisiert gängige Asset-Management-Praktiken

Eine neue Untersuchung von Arthur D. Little drängt die internationalen Ölkonzerne, ihre bisherigen Asset Management-Modelle zu überdenken und empfiehlt den Schritt hin zu einer besser integrierten und Asset-übergreifenden Sichtweise, um so den langfristigen Erfolg auf dem sich wandelnden Markt zu gewährleisten. Die Untersuchung mit dem Titel "Time for Change – Oil Company Asset Management" zeigt, dass sich mit der tradierten Asset-basierten Organisation und den Asset-Lebenszyklus-Managementsystemen die Herausforderungen der Zukunft nicht meistern lassen.

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Germany, Düsseldorf - 24. September 2009

Intelligentes Handeln in der Krise

Arthur D. Little zeigt, wie sich die Petrochemiebranche von der „Preisblase“ erholen und nach der Rezession zu nachhaltigem Wachstum zurückkehren kann

Der Boom und die sich daraus ergebende Spekulationsblase, in deren Verlauf die Petrochemiepreise im Jahre 2008 auf das höchste Niveau aller Zeiten stiegen, sind für die Performance der Branche nach der Rezession nicht unausweichlich ein schlechtes Omen. In "Smart reactions in a crisis" (Intelligentes Handeln in der Krise) analysiert die Chemicals Practice des global tätigen Beratungsunternehmens Arthur D. Little die Auswirkungen der Kreditkrise auf die längerfristigen Wachstumspläne der Chemiebranche. Unternehmen sollten demnach ihre Struktur neu überdenken und sich dabei vor Augen halten, dass sich die Geschäftsbedingungen nach der Rezession in vielen Marktsegmenten dauerhaft geändert haben werden.

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Germany, Düsseldorf - 20. August 2009

Nachhaltigkeit: Deutsche Versorger könnten mehr tun

Arthur D. Little "Sustainability Benchmarking" untersucht Nachhaltigkeitsbemühungen der Energieversorger / EVU schneiden nur mäßig ab / Nachhaltigkeit als Weg zur Risikobeherrschung

Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind längst mehr als Eigen-PR. Vielmehr sind die Initiativen in vielen Unternehmen inzwischen ein fester Bestandteil der langfristigen Unternehmensstrategie – auch bei Energieversorgern. Im Rahmen eines "Sustainability-Benchmarking" untersuchte die Strategieberatung Arthur D. Little, wie die Energieversorger im Vergleich zu anderen Branchen abschneiden. Das Kernergebnis: Im Vergleich zur Relevanz, die die Branche für dieses Thema hat, macht sie zu wenig.

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Germany, Düsseldorf - 26. Februar 2009

Studie: "Der Anfang vom Ende des Erdöls?"

Neue Untersuchung prognostiziert mögliche abrupte Abwendung vom Erdöl in OECD und BRIC-Ländern / Abkehr der Automobilindustrie vom Öl / Industrieländer nicht ausreichend auf neuen Energiemix vorbereitet

Die heute von der Unternehmensberatung Arthur D. Little veröffentlichte Studie "Der Anfang vom Ende des Erdöls?" stellt den allgemeinen Konsens des Energiesektors in Frage, der unterstellt, die Nachfrage nach Erdöl werde insbesondere aufgrund des Verbrauchs in den BRIC-Staaten immer weiter ansteigen. Statt dessen geht die Studie davon aus, dass der beherrschende Anteil des Erdöls am Energiemix infolge eines absehbaren Umdenkens in Politik und Öffentlichkeit schneller schwinden könnte, als die Industrie dies erwartet. Die Analyse kommt zu dem alternativen Szenario, dass das neue Energiezeitalter ohne Kohlenwasserstoffe wesentlich früher beginnen könnte und das Erdöl seine führende Stellung bei der Befriedigung des ständig steigenden globalen Energiebedarfs nicht behalten werde.

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Germany, Düsseldorf - 11. November 2008

Privatisierung der Stromverteilung in der Türkei - ein schnell wachsender Markt wird jetzt aufgeteilt

Start der Privatisierung des türkischen Strommarktes / deutsche Energieversorger verpassen möglicherweise Chancen / Investionen erfordern genaue Kenntnisse lokaler Marktgegebenheiten und klare Strategie

Die Türkei ist einer der am stärksten wachsenden Strommärkte, dem im Blick auf die Zukunft besonders hohe Attraktivität zugeschrieben wird. In den nächsten zehn Jahren erwartet die türkische Regulierungsbehörde eine Wachstumsrate des Stromverbrauchs (188 TWh im Jahr 2007) von durchschnittlich 7,6% pro Jahr. Bei der gegenwärtigen Geschwindigkeit des Zubaus von Kraftwerkskapazität besteht voraussichtlich ab 2009 - spätestens jedoch ab 2010 - eine Lücke zwischen Erzeugung und Verbrauch. Deutsche Energieversorger suchen dementsprechend nach geeigneten Investitionsmöglichkeiten für den Erzeugungsmarkt - beispielsweise durch Kauf oder Bau von Kraftwerken oder durch Partnerschaften mit türkischen Unternehmen.

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