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Austria | PMF Magazin für Infrastruktur und Technologie | 26. Februar 2010

PMF Magazin für Infrastruktur und Technologie

Was sich in Österreich mit Handytarifen abspielt, grenzt an Selbstmord mit Anlauf. Der Inder forderte zum Verhandeln auf und die Kunden tun es höchst erfolgreich. Österreich war schon immer das Billig-Tarif-Land. Aber was jetzt an Tarifen angeboten wird, ist jenseits aller ökonomischer Vernunft. Mit vier Thesen warnt Karim Taga, Geschäftsführer Arthur D. Little Austria, vor den Herausforderungen beim Breitband-Internet für die Mobilfunk-Betreiber in Österreich in diesem Jahr.

These 1: Das undifferenzierte Flat-Rate-Geschäftsmodell bei mobilem Breitband ist für die Mobilfunkbetreiber langfristig nicht tragbar.

These 2: Die Preise für mobiles Breitband sind nicht kostendeckend.

These 3: Um dem ruinösen Preiswettbewerb zu entkommen,  müssen sich Anbieter über Value Added Services positionieren.

These 4: Sofern keine Investitionsanreize wie Steuerbefreiungen oder Förderzuschüsse zur Verfügung stehen, werden die Telekommunikationsanbieter nicht bereit sein, in ländlichen Regionen in den Breitband-Ausbau zu investieren.

WirtschaftsBlatt | 08. Februar 2010

Heiß-kalt für Unternehmensberater

Eine leichte Entspannung ortet Karim Taga, Geschäftsführer von Arthur D. Little Austria: „2009 haben die Unternehmen massiv gespart, 2010 gibt es in Österreich wieder positive Anzeichen." Nachfrage bestehe vor allem in Süd- und Osteuropa in den Bereichen Kostenreduktion und Verschieben von Kompetenzen. „Die Unternehmen haben schnell expandiert, jetzt müssen sie ihre Prozesse optimieren", sagt Taga. Osteuropa gilt für ihn zur Zeit als der „Retter", besonders in Bulgarien und Rumänien laufe es sehr gut.

Pressetext Austria | 05. Februar 2010

Internet-Studie - Neue User-Trends bieten Branche glänzende Aussichten

Gute Aussichten für die Internetwirtschaft trotz Krise: Der Run auf soziale Netzwerke, steigender Umsatz bei E-Commerce sowie technische Neuerungen bescheren der Branche glänzende Wachstumsaussichten. Die Suche nach funktionierenden Geschäftsmodellen sowie das Thema Datensicherheit bleiben allerdings Herausforderungen. Das sind die Ergebnisse einer großangelegten Studie der Innovations- und Strategieberatung Arthur D. Little und eco, dem Verband der deutschen Internetwirtschaft.

Telekom-Presse | 14. Januar 2010

Nokia erhält BRIC-Award

Nokia wurde von Arthur D. Little nun zum zweiten mal mit dem BRIC-Award, diesmal in Wien, ausgezeichnet. Bei der Studie "The BRIC Battle – Winning the Global Race for the Emerging Middle Segment" konnte Nokia bei den von Arthur D. Little festgelegten Kriterien überzeugen. Für die Studie hat die Unternehmensberatung über 400 multinationale Unternehmen herangezogen. Managing Director Karim Taga hat Greig Williams, Managing Director Nokia Alps South East Europe, die Auszeichnung überreicht.

WirtschaftsBlatt | 14. Januar 2010

Nokia-Chef: Einfachere Handys

Nokia ist es insbesondere in den aufstrebenden BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China) hervorragend gelungen, die Bedürfnisse der Menschen anzusprechen. Aus diesem Grund wurde Nokia vom Consultingunternehmen Arthur D. Little (ADL) der BRIC-Award für die erfolgreichste Wachstumsstrategie in BRIC verliehen. ADL Österreich-Geschäftsführer Karim Taga. "Kein anderes der 400 untersuchten Unternehmen hat den hart umkämpften Massenmarkt in diesen Ländern besser angesprochen."

Format | 18. Dezember 2009

Der große Streitfall: Die digitale Dividende

Zu lachen haben die Netzbetreiber in Österreich nicht viel, hinter den Kulissen werden sie im kommenden Jahr zusammenrücken. „Betreiber teilen sich Basisstationen, um die Betriebskosten gering zu halten“, beschreibt Arthur-D.-Little-Geschäftsführer Karim Taga einen globalen Trend, der auch nach Österreich kommen wird.

Der Standard | 16. Dezember 2009

Kopenhagen als letzter Weckruf für Unternehmer

Nachhaltigkeit mutiert von der PR-Übung zum Herzstück künftiger Geschäftsmodelle, schreibt Stefan Hund, Nachhaltigkeitsexperte von Arthur D. Little, in einem Gastkommentar für den „Standard“: Denn die radikalen Veränderungen der Zukunft werden vor keinem Unternehmen halt machen. Und wer zuerst reagiert, sichert sich einen wichtigen Vorsprung. Umgekehrt gilt: Die Unternehmen, die nicht darauf vorbereitet sind, wird es hart treffen. Das gilt nicht nur für Unternehmen mit hohen Emissionen, hier sind die Auswirkungen gewaltig, sondern auch für Unternehmen mit wenigen oder gar keinen Emissionen. So können manchen Industrien trotz geringer Emissionen durchaus Opfer von Rechtsvorschriften werden, die etwa auf die Produktperformance abzielen. Ein Beispiel dafür können Vorgaben für den Stromverbrauch von Elektrogeräten sein. Zudem müssen alle Unternehmen überprüfen, welchen Einfluss Emissionskosten auf ihre Betriebs- und Rohstoffkosten haben können. Für Brauereien etwa - nur als Beispiel - werden nicht nur die Verpackungskosten von größerer Bedeutung, sondern auch die Kosten für den Rohstoff Gerste, der auf einmal mit Raps und Soja in Konkurrenz um Anbaugebiete steht, die vermehrt für die Produktion von Biodiesel benötigt werden.

Die Presse | 15. Dezember 2009

Studie: Fernsehen 3.0

TV im Wohnzimmer war einmal. Broadcaster bekommen Konkurrenz von Telekoms und aus dem Web. Immer mehr TV-Stationen wagen daher selbst den Schritt ins Web. „Wir stehen vor einer dramatischen Entwicklung aus Sicht der Broadcaster, die langsam den Zugang zum jüngeren Segment der Zielgruppe verlieren. Meine Töchter verbringen ihre Zeit hauptsächlich am PC, und entsprechend konsumieren sie Fernsehen aus dem Internet“, erzählt Karim Taga, Geschäftsführer des Unternehmensberaters Arthur D. Little in Wien, der in einer Medienstudie die Frage aufwirft, ob mit TV 3.0 das Ende des Fernsehens in der bisher bekannten Form gekommen ist („Future of Television - The End of TV As We Know It?“).

Format | 11. Dezember 2009

Sieben Trends für neue Chancen

Michael Träm, Global CEO des weltweit tätigen Beratungsunternehmens Arthur D. Little, sieht sieben Supertrends, die für die Industrie sowohl Chancen als auch Bedrohung bringen. Dazu gehören u.a. der West-East-Shift, der bedeutet, dass Wertschöpfung weiter Richtung Asien wandert. Oder auch die stärkere Vernetzung beim Thema Innovation. Träm: „Innovation per se bringt Unternehmen nichts. Sie sollten wissen, wie sie Innovation organisieren müssen, um damit Geld zu verdienen.“

Der Standard | 01. Dezember 2009

"Linz hat ein Jahr lang gebrummt"

Für Stefan Höffinger von Arthur D. Little ist das Konzept der Stadtentwicklung aufgegangen. Intendant Martin Heller sieht den "Hunger in der Bevölkerung" geweckt. Im Lentos, Kunstmuseum der Stadt Linz, diskutierten im Rahmen des Montagsgesprächs Hausherrin Stella Rollig, Linz-09-Intendant Martin Heller, Stefan Höffinger, Managing-Director von Arthur D. Little, und Regisseur Palm unter der Leitung von Standard-Chefredakteurin Alexandra Föderl-Schmid ….Für Unternehmensberater Höffinger lässt sich der Erfolg eines Kulturhauptstadtjahres vor allem an Fakten messen. Im Gegensatz zu den größeren Städten Wien, Salzburg und Graz konnte Linz als einzige Stadt in diesem Jahr ein deutliches Plus an Nächtigungen von 11,4 Prozent verzeichnen. Linz hat als Tourismusdestination exorbitant gewonnen. Das Konzept der Stadtentwicklung sei aufgegangen. "Nach einem Kaltstart ist es doch noch richtig in Fahrt gekommen."