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Austria | Format | 29. Juli 2011
Jagd auf den Champion
Apple bricht mit dem iPad alle Rekorde. Doch die absolute Vorherrschaft hat ein Ablaufdatum. Denn die Konkurrenz startet erst heuer so richtig durch am boomenden Markt für Tablet-PCs….Für den österreichischen Markt sind zwar derzeit noch keine aussagekräftigen Tablet-Absatzzahlen verfügbar, aber Karim Taga, Telekomexperte von Arthur D. Little, erwartet Großes: „Wir haben in Österreich die größte iPhone-Dichte der Welt. Beim iPad vermute ich eine ähnlich starke Entwicklung.“ Die heimischen Mobilfunker haben sich noch nicht auf den großen Tablet-Boom eingestellt. „Die Telekomanbieter müssen sich auch als Content-Lieferanten positionieren. Tarife für mobiles Breitband allein sind zu wenig, um am großen Kuchen mitzunaschen“, so Taga.
Austria | Horizont | 15. Juli 2011
Mut zur Vernetzung und Differenzierung
Das World Wide Web droht zu verstopfen, weil die Downloads und Datenakte enorme Zuwachsraten aufweisen und der Traffic explodiert. Zerbricht die weltweite Interaktion an ihrem eigenen Volumen? ZU diesem Themenkomplex haben die Medientage zwei Panels vorbereitet. „Mut zur Differenzierung – das mobile Dilemma“ wird mit einem polemisch aufrüttelnden Impulsreferat von Karim Taga (Arthur D. Little) eröffnet: „Die goldenen Zeiten der Carrier sind vorbei. Die Margen werden kleiner, additive Geschäftsmodelle sind notwendig. Das gilt auch für ISPs, die zunehmend in die Verantwortung der Datensicherung genommen werden.“ (18. Österreichische Medientage, 27. bis 29. September Wiener Stadthalle)
Austria | WirtschaftsBlatt | 12. Juli 2011
Europa muss beim Breitband aufholen
Europa sei bei Breitband global zurückgefallen, bemängelt Karim Taga von Arthur D. Little. Schlimmer noch: "In Österreich gibt es meines Wissens keinen konkreten Plan zum Ausbau von superschnellem Breitband-Internet", sagt Karim Taga, Geschäftsführer von Arthur D. Little Österreich. Gemeint ist: Breitband, das mindestens 50 MBit/s an Geschwindigkeit zu Stande bringt. Fibre to the Home (FTTH) ist einem aktuellen Bericht von Arthur D. Little zufolge in Österreich quasi inexistent.
Austria | WirtschaftsBlatt | 20. Juni 2011
Breitband-Diskussion auf der Dachterrasse
Consulter Hans Mahr kam humpelnd mit einer Krücke, was nicht sehr gut zum Thema des Abends passte: Um superschnelles Breitband ging es beim Gipfeltreffen der Telekombranche. Arthur D. Little-Österreich-Chef Karim Taga hatte zur Präsentation der aktuellen Studie von Arthur D. Little und dem Finanz institut Exane BNP Paribas über Breitband-Strategien für Europa geladen. Titel der Studie: "Catch up if you can". Gekommen waren Telekom-Manager aus insgesamt elf Ländern. Unter den Gästen: Orange Austria-Chef Michael Krammer, UPC-Boss Thomas Hintze, T-Mobile-Vorstand Maria Zesch, P4-Chef Jorgen Bang-Jensen, NSN-Managing Director Dietmar Appeltauer, Alcatel-Chef Harald Himmer, Telekom-Regulator Georg Serentschy, TA-Managing-Director Hans Gnad, Ericsson CEE-Chef Emil Nilsson sowie Vipnet Croatia-Finanzchef Bernd Schmutterer.
Austria | Kurier | 04. Juni 2011
Sprungbrett
Michael Hofner (24) steigt in das expandierende Wiener Büro der Strategieberatung Arthur D. Little ein. Seine Schwerpunkte: Energie und Performance Improvement.
Austria | Computerwelt | 04. Mai 2011
„Der Wirtschaftsstandort Österreich ist in Gefahr“
Der Ausbau einer Infrastruktur, die schnelle Breitbandanschlüsse mit einer Downloadgeschwindigkeit von mindestens 50 Mbit/s (superfast broadband) zulässt, nimmt in ganz Europa an Fahrt auf. Experten sprechen von einer Haushalts-Abdeckung von fast 50 Prozent bis 2015. Doch Österreich könnte in diesem Bereich den Anschluss an den Rest Europas verlieren. Zu diesen Ergebnissen kommt die europaweit durchgeführte Studie »Super-fast broadband: catch up if you can« die von der Unternehmensberatung Arthur D. Little (ADL) und dem Investmentunternehmen Exane BNP Paribas durchgeführt wurde. Andreas Tiefengraber, Principal bei ADL, sieht die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Österreich in Gefahr. »Es ist teilweise so, dass Bratislava über hochwertigere Anbindungen verfügt als Wien«, so Tiefengraber.
Austria | Format | 25. April 2011
T-Mobile und Orange gehen Netzwerk-Partnerschaft ein
Mit europäischen Einkaufsgenossenschaften und lokalen Netzwerk-Partnerschaften bauen die deutsche und die französische Telekom an einer gemeinsamen mobilen Zukunft. Der Grund für diese Vernunftehe ist primär ein pekuniärer. Der nächste Technologie-Sprung muss finanziert werden. Die Beratungsfirma Arthur D. Little schätzt die Ausgaben für die technische Aufrüstung auf 14 Milliarden Dollar bis 2015, weltweit. Für Frequenzen und Ausrüstung müssen für die vierte Mobilfunkgeneration (LTE) 50 Euro pro Einwohner ausgegeben werden, hat Arthur D. Little errechnet. Das wären auf Österreich umgerechnet 400 Millionen Euro pro eigenes Netz. Geschäftsführer Karim Taga: „Es ist vernünftig, dass die Netzbetreiber nach einer Reduktion der Investitionskosten suchen. Network Sharing ist der große Trend im Mobilfunk.“
Austria | Kurier | 13. April 2011
Weltweit 500 Reaktorblöcke in Planung
Atomkraft ist und bleibt ein Milliardengeschäft. Daran wird auch die Debatte über einen beschleunigten Atom-Ausstieg in Deutschland nichts ändern….Riskiert man einen Blick über den, zumindest kritischen, europäischen Tellerrand hinaus, wird schnell klar, wohin die Reise geht. Einer Studie des Beratungsunternehmens Arthur D. Little zufolge sind aktuell 60 Blöcke in Bau, weitere 500 in Planung. Das Marktpotential wird mit 2.200 Milliarden Euro beziffert.
Austria | WirtschaftsBlatt | 30. März 2011
Nicolas Racz, 27, verstärkt als Business Analyst das Telekom- und Informations-Team der Innovations- und Strategieberatung Arthur D. Little in Wien. Der gebürtige Bayer beendet zurzeit seine Promotion in Wirtschaftsinformatik.
Austria | Wiener Zeitung | 11. März 2011
Wüsten-Fluglinien sagen Europäern den Kampf an
Arabische Fluglinien bauen kräftig aus und jagen europäischen Airlines wie der Lufthansa Passagiere ab. So kündigten Qatar Airways (Sitz in Doha) auf der Tourismusmesse ITB in Berlin die weitere Expansion an: Bis 2013 sollen 120 Destinationen angeflogen werden, die Flotte soll statt derzeit 94 bald 120 Flugzeuge umfassen….Eine Studie von Arthur D. Little reihte Emirates, die über ein Streckennetz von mehr als 100 Destinationen und 155 Langstreckenflugzeuge verfügt, an die Spitze der weltgrößten Gesellschaften auf der Langstrecke – vor dem bisherigen Spitzenreiter Lufthansa. Emirates arbeite mit einem Kostenvorteil von bis zu 30 Prozent, der sich auch aus niedrigeren Gebühren und Löhnen erklärt.
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