Presse / Medienecho

Ergebnisse 1-10 von 16

nächste Seite »

Switzerland | Schweizer Radio DRS | 27. Juli 2010

Das neue Ölgeschäft

BP, Exxon Mobile, Total und co:

Bisher konnten die großen Player Erdöl verhältnismäßig günstig fördern. Diese Zeiten sind nicht erst seit der Katastrophe im Golf von Mexiko vorbei. Nicht-staatliche Förderunternehmen müssen nun ihr Geschäftsmodell überdenken, ebenso ihre hohen Investitionssummen und ihre Verhandlungsstrategie mit den Regierungen. Das Schweizer Radio DRS nahm sich zuletzt in der Sendung „Echo der Zeit“ diesem aktuellen Thema an und verdeutlicht die Problematik.

Weiter zum Podcast...

Austria | Kurier | 12. Juli 2010

Drei-Faltigkeit: Smartphones, Apple und Facebook

Laut einer aktuellen Studie des Unternehmensberaters Arthur D. Little werden 2011 etwa 40 Prozent aller Mobiltelefone Smartphones sein. 2010 ist jedes dritte Handy ein Gerät, das zu mehr als nur zum Telefonieren da ist und in erster Linie über schnelles mobiles Web auf Internet-Dienste zugreift. Dem kleinsten österreichischen Mobilfunkter Drei zufolge verbraucht jeder Kunde mit Smartphone im Schnitt 500 Megabyte Daten pro Monat.

Austria | Gewinn | 05. Juli 2010

Das Milliardengeschäft mit den Smartphones Apps

Die Smartphone-Revolution ist nicht mehr aufzuhalten! Die Fakten sprechen eine eindeutige Sprache: In Österreich verbraucht der durchschnittliche Smartphone-Nutzer derzeit zwischen 150 bis 200 Megabyte pro Monat, Tendenz: exponentiell steigend! Mobile Datendienste wachsen bis 2015 um 25 Prozent jährlich. Arthur D. Little erwartet eine Explosion des mobilen Datenverkehrs um den Faktor 32. Neue Netzinvestitionen werden notwendig. 60 Prozent aller Mobilfunkkunden werden 2015 ein Smartphone nutzen.

Austria | WirtschaftsBlatt | 21. Juni 2010

Ruinöser Preiskampf bei Mobilfunkern

Österreichs Mobilfunkbranche ist am Scheideweg. "Die Performance der Netzbetreiber lässt spürbar nach. Ohne Ausnahmen, bei allen Netzbetreibern", sagt Karim Taga, Geschäftsführer des Beratungs unternehmens Arthur D. Little Austria, dem WirtschaftsBlatt. Schuld daran sei der ruinöse Preiskampf der Netzbetreiber, der sich heuer noch verschärfen werde. Profitieren werden die Kunden durch günstige Lockangebote. "Diese Angebote kosten die Netzbetreiber viel Geld und können nur schwer verdient werden", so Taga. "Es gibt kaum ein Land, wo der Verdrängungswettbewerb mit einer derartigen Vehemenz geführt wird."

Austria | Format | 18. Juni 2010

Hoffen auf ein Comeback

Stefan Höffinger war beeindruckt, als er dieser Tage eine Filiale der britischen Supermarktkette Tesco besuchte. In der Nähe von Bratislava  eröffnete ein „Tesco extra“ mit Zehntausenden Quadratmetern Verkaufsfläche und 46 Kassen. „So riesige Hypermärkte gibt es in Österreich bei weitem nicht“, erzählt er. Höffinger, Senior Adviser bei Arthur D. Little, kommt in einer brandaktuellen Studie zum Schluss: Trotz der derzeit negativen Nachrichten über Währungsprobleme, faule Kredite und Sparpakete ist der dramatische Wirtschaftsabschwung in den Staaten Ost- und Südosteuropas nur eine kurzfristige Abkühlung. Der Aufholprozess ist nach wie vor enorm. Spätestens 2011 wird die Region auf ihren Wachstumspfad zurückgekehrt sein.

Austria | Die Presse | 17. Juni 2010

Ostkonsum: Viele Länder, viele Sitten

Osteuropas Konsummärkte sind weit differenzierter als oft angenommen. Kroaten und Rumänen sind z.B. , wie ihre italienischen und spanischen Kollegen im Mittelmeerraum, sehr an Mode interessiert. Dass die wirtschaftlichen Voraussetzungen in den Staaten Osteuropas längst nicht mehr einheitlich sind, hat sich herumgesprochen. Dass auch der „osteuropäische Konsument“ nur ein Phantom und das Kaufverhalten in den einzelnen Ländern völlig unterschiedlich ist, zeigt eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Arthur D. Little.

Austria | WirtschaftsBlatt | 07. Juni 2010

Zwölf Länder m Banne des Netzes

Ständig neue Produkte mit klangvollen Namen wie iPad, netBook und Smartphone, ständig neue Mitbewerber mit noch viel klangvolleren Namen wie Apple, Google und Microsoft - das mobile Internet verändert in rasentem Tempo den Telekommunikationsmarkt. Anlass für Karim Taga, Österreich-Chef von Arthur D. Little, Spitzenmanager aus der Telekom- und Medienbranche, ins Wiener Büro der Strategie- und Innovationsberatung zu laden. Dort präsentierte er gemeinsam mit seinem Kollegen Didier Levy und dem Telekom-Analysten der BNP Paribas, Nicolas Didio, eine neue Studie mit dem prägnanten Titel "Mobiles Internet: Fluch oder Segen?"

Austria | Format | 04. Juni 2010

Informeller Telco-Gipfel

Das Strategiemeeting beim Telekom-Berater Arthur D. Little war ein Gipfeltreffen der Branche. Aus zwölf Ländern waren 50 Topmanager angereist, um sich von ADL-Geschäftsführer Karim Taga erzählen zu lassen, was beim mobilen Internet „Fluch oder Segen“ ist.

Austria | WirtschaftsBlatt | 27. April 2010

Mobilfunker denken laut über Kooperationen nach

Mit Erleichterung und Zufriedenheit wurde in den Chefetagen der Mobilfunkunternehmen die Entscheidung der Bundesregierung aufgenommen, die frei gewordenen Frequenzen der Digitalen Dividende unter den Mobilfunkern zu versteigern… Der kleinste Marktteilnehmer wirft dabei eine Diskussion auf, die die Branche noch länger beschäftigen wird. "Es ist davon auszugehen, dass es bei der Versteigerung Versorgungsauflagen geben wird, die einen Ausbau verteuern. Daher wird man über Kooperationen unter den Betreibern beim Netzausbau nachdenken müssen", so Bernhard Wiesinger, Regulierungsexperte bei Drei. Auch Karim Taga, Telekomexperte bei Arthur D. Little, hält Joint Ventures zum Ausbau des Netzes für gut möglich, sofern es der Regulator zulässt.

Austria | Die Presse | 16. April 2010

Österreich bei Mobildaten EU-Spitze

Österreich belegt bei mobilen Daten „den Spitzenplatz in der EU“: 14,5 Prozent der Bevölkerung hätten eine Datenkarte und/oder ein Smartphone, sagt Karim Taga, Österreich-Geschäftsführer der Unternehmensberatung Arthur D. Little. Was die Explosion der mobilen Datenutzung für die Konsumenten bedeuten kann, schlüsselt Taga mit anderen Zahlen auf: Bis 2015 würden 60 Prozent  aller Mobilfunkkunden ein Smartphone besitzen, zusätzlich zu 25 Prozent auch andere mobile Breitbandverbindungen nutzen, etwas über USB-Sticks.