Unternehmen und Start-ups: Umdenken und sich neu erfinden
by Dr. Karim Taga, Nicolai Schättgen
15 November 2017

Intelligente Wege um disruptive Fähigkeiten von Start-ups zu nutzen

Startups sind „en vogue“: Viele Großunternehmen bemühen sich um Start-ups und versuchen von deren Agilität, Ausführungsgeschwindigkeit und disruptiver Energie zu profitieren. Bislang steht diesem Einsatz jedoch kein entsprechender Gegenwert entgegen, Großkonzerne und Start-ups schaffen es noch nicht oft genug, die Wertversprechen zu realisieren. Es sind daher bestehende Herangehensweisen zu überdenken und neue Wege zu beschreiten. Um dies zu tun, haben Arthur D. Little und Match-Maker Ventures Großunternehmen und Start-ups eingeladen, um gemeinsam Lösungsansätze zu diskutieren

Unternehmen müssen sich neu erfinden

Es ist keine Neuigkeit, dass sich Unternehmen in ihren Kerngeschäftsfeldern immer stärker werdender Konkurrenz gegenübersehen – von Start-ups, digitaler Konkurrenz und etablierten OTTs. Neue, ambitionierte Unternehmen haben sich bereits als bewährtes Mittel erwiesen um Innovation zu fördern sowie Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsketten traditioneller Unternehmen zu zerrütten.
Unternehmen arbeiten weltweit an Fragen wie a) Wie kann man ein Unternehmen der Zukunft werden und das Kerngeschäft verbessern? b) Wie ist es möglich die Kundenbetreuung einzuführen und Kundentreue zu verbessern? c) Wie sind Zusagen über Einnahmen wirksam zu nutzen und Top-Line Wachstum von Kerngeschäftsfeldern sowie angrenzenden und Nicht-Kerngeschäftsfelder voranzutreiben?